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Willkommen in den Bronzemonaten. wohlige Wärme, viel frische Luft und Lebensfreude warten auf uns. Doch die Wetterfrösche vermelden auch erfrischenden Prasselregen, der immer wieder mal die Sonnenstrahlen verdrängt.
Gut für die Natur, schlecht für die Haut.
Grillen und Bräunen sind das pure Gift für die Haut. Selbst die Haare nehmen den Wetterwechsel auf wie feine Antennen. Mal sind sie windig zerzaust, manch- mal verschwitzt, dann wieder ausgebleicht und schlapp, oftmals wüst trocken.
Dem Gesicht geht es nicht anders. Zwischen Sonnen- strahlen und rauhen Winden geraten die Feuchtigkeits- speicher wie in einen Schraubstock. Die glatthaltende Feuchtigkeit entschwindet. Die Haut zieht sich zu- sammen: Fältchen, Fältchen, mangels Feuchtigkeit. Sollen wir deshalb die Natur meiden? Nur nicht. Wir können uns ja schützen. Und wir sollten nicht übertreiben. Die Menge macht’s. Viel Sonne, viel Wind und Regen, das hält keine Haut lange aus. Sie reagiert unwirsch.
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